top of page






The imprinting begins very early (1), its onset being usually insidious and indicated with an unpredictable and phaseal progression. The development soon turns into consolidation; thus it becomes very difficult to fight against it.  As soon as pink has seized power the environment will turn decidedly pink, and there is no escaping it. The effect is like living in a one-party state run by Barbie – sinister, fascistic and devoid of any choice.(2) So the Social Enforcement Committee engages in convincing the people of attending optional workshops which deal with ways how to battle pink at an early stage.(3)

Controlling education may not be enough to stifle the dissent that will inevitably come from those who cannot be convinced to collaborate voluntarily nor educated into obedience.(4))

By learning what to look for, you can make a positive contribution in the fight against pink. The partnership between the community and the Social Enforcement Committee is essential to the success of anti-pink efforts.(5)

 

 

 
































1 Karin Schuh: Töchtertag: Wien, keine Stadt für Technikerinnen,  Die Presse 25.4.2011

Der Artikel sei wegen seiner Wortwahl, die sowohl an die Beschreibung von Infektionskrankheiten oder Tumorerkrankungen als auch an den Antiterrorismus-Flyer des FBI erinnert, ausführlich zitiert.  Als Therapie bzw. Prophylaxe  gegen heimtückische, schleichende Prozesse werden hier „freiwillige“ Workshops, dort erhöhte Aufmerksamkeit und Meldung Verdächtiger an die Behörden empfohlen.

Hervorhebungen (fett) eingefügt.

http://diepresse.com/home/panorama/wien/653069/Toechtertag_Wien-keine-Stadt-fuer-Technikerinnen

 

„Matusch führt den geringen Frauenanteil in technischen Berufen auf den „Pink-Faktor“ zurück, wie sie es nennt. „Man muss sich ja nur einmal das Spielzeug der Kinder anschauen, das prägt furchtbar.“

Das sieht auch Marion Gebhart, Leiterin der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57), ähnlich. „Die Prägung fängt mit der ersten Puppe und dem ersten Auto an. Rollenbilder verfestigen sich sehr früh. Das macht es so schwierig, dagegen anzukämpfen.“ Sie versucht deshalb gezielt, bereits in Kindergärten – etwa mit freiwilligen Workshops für Eltern zum Thema Rollenbilder – dagegen anzukämpfen. „Stereotype entwickeln sich meist schleichend und unsichtbar. Viele Eltern sind nach dem Workshop erstaunt darüber, wie viel sie da unbewusst weitergeben“, sagt Gebhart.

 

2 Eleanor Bailey, The Guardian, 29. März 2009

http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2008/mar/29/familyandrelationships.family1

 

3 Karin Schuh, „Töchtertag: Wien, keine Stadt für Technikerinnen,  Die Presse 25.4.2011

 

4 Zitat nach Etienne de la Boétie, in: Wendy McElroy: Forsaking Society for the State? 24. August 2011

 http://mises.org/daily/5573/Forsaking-Society-for-the-State

 

5 Der „Communities Against Terrorism“-Flyer, zitiert in http://www.dailypaul.com/173545/fbi-lists-purchase-of-preparedness-items-as-potential-indicators-of-terrorist-activities

 

Der volle Text des Flyers:

http://oathkeepers.org/oath/2011/08/10/7769/

 

 

„Pinkstinks“ ist eine private Initiative, die sich vor allen Dingen gegen die zu frühe Sexualisierung der Mädchen durch  Mode- und Kosmetikindustrie, durch Medien und Popmusik richtet, indem schon Volksschulkindern Kleidung mit aufreizenden Aufdrucken angeboten wird, und indem Kinder angeleitet werden, sich zu schminken und sich ausschließlich über ihre Attraktivität und ihren Körper zu definieren. 

Die Initiatorinnen, die Schwestern Abi und Emma Moore, wollen erreichen, daß Eltern sich derartigen Marketingstrategien verweigern. Ein starkes Motiv der Kampagne ist ihre feministische Komponente, die die Farbe Pink als Emblem verfehlter weiblicher Lebensläufe festmacht und ihr die Macht zuspricht, die Gehirne der Mädchen irreversibel zu prägen. Pink, die Farbe des Mädchenspielzeugs und der Kleinkinder-Kleidung,  ist in den Augen der Moore-Schwestern ein Agens, das Mädchen dazu bringt, sich für die falschen Dinge zu interessieren und falsche Berufe zu ergreifen. Pink, heißt es, mache die Mädchen zu Friseusen und schränke ihre Interessen ein; einmal mit Pink vergiftet, wollten sie bloß noch dünn, berühmt, reich und verheiratet sein.

Als Role Models für Mädchen werden Rosa Parks, Emmeline Pankhurst und die Kosmonautin und kommunistische Politikerin Valentina Tereshkova genannt, unter den Künstlerinnen Susan Sarandon und Annie Leibovitz, unter den Musikerinnen Annie Lennox und Miriam Makeba . (Margaret Thatcher, Lady Gaga oder Jacqueline du Pré dürften aus unterschiedlichsten Gründen nicht in Frage kommen.)




 

FINALLY PINK WAS BANNED BY LAW

bottom of page